Vollmasken

In vielen Berufen zählen Vollmasken aufgrund neuer Gesetzesgrundlagen zur Pflichtausstattung und auch zu privaten Zwecken erweisen sich diese Atemschutzformen immer häufiger als unabdingbar. Im Laufe der Zeit hat nicht nur die Breite an Chemikalien und Verbundstoffen zugenommen, sondern auch deren Zusammensetzung wurde mittlerweile verändert. So kann es durchaus sein, dass bei Sägearbeiten mit scheinbar harmlosen Materialien sehr schnell gefährliche Gase entstehen. Auch kleinste Feinstaubpartikel sowie mikroskopisch kleine Metallsplitter können dem Handwerker heutzutage schnell zu schaffen machen, indem sie etwa die Lungenwege dauerhaft schädigen.

Die richtige Vollmaske

Wer sich einen ordentlichen Arbeitsschutz zulegen möchte, kommt um eine Vollmaske also nicht herum. Beim Kauf gilt es jedoch, auf einige Besonderheiten bzw. grundlegende Eigenschaften zu achten. So sollten zum Beispiel nicht nur Größe und Passform betrachtet werden. Insbesondere die integrierten Filter und deren Einsatzgebiete müssen bei der Auswahl Beachtung finden. Denn während manche Vollmasken "nur" gegenüber Werksabfällen einen Atemschutz bieten, bringen andere Varianten einen regelrechten "Allround-Schutz" mit sich. So können Gase, Dämpfe und ätzende Verdunstungen mit den entsprechenden Vollmasken ebenfalls als Gefahrenquelle ausgeschlossen werden.

Sie sehen also: Eine Vollmaske bietet in Sachen Atemschutz eine mehr als nützliche Erweiterung und sollte - egal, ob im beruflichen oder privaten Einsatz - unbedingt Bestandteil des eigenen Areals an Schutzelementen sein.