Lasermessung

Mit unserem Sortiment an Prüfwerkzeugen sorgen wir für präzise Messungen. Mit der Lasermessung bieten wir Ihnen die modernste Form der Technik. Ausgestattet mit dem passenden Laser erhalten Sie schnelle und exakte Aufmaße. Mit einer Auswahl an passendem Zubehör bieten wir Ihnen ein Höchstmaß an Präzision und Zuverlässigkeit.

Linienlaser, Rotationslaser, Kreuzlinienlaser & Co.

Laserstrahlen werden künstlich erzeugt und sind gekennzeichnet durch ein enges Frequenzsspektrum, eine hohe Strahlenparallelität sowie eine gleichförmige Ausbreitung. Das Anwendungsgebiet von Laserstrahlen in der Bauwirtschaft ist sehr weitläufig und umfasst beispielsweise Entfernungsmessgeräte, Brandmeldeanlagen, einfache Anzeigegeräte bis hin zu Schneid- und Schweißwerkzeuge. In dieser Kategorie finden Sie verschiedene Geräte der Entfernungsmessung. Beachten Sie hierzu die Informationen auf der BG BAU Informationsseite.

Hinweise zur Laserstrahlung
Es gibt vier Laserklassen (1, 1M, 2, 2M, 3R, 3B und 4). Die Zuordnung zur jeweiligen Klasse wird vom Hersteller vorgenommen. Bis Laserklasse 2M wird von geringer, ab Klasse R3 von leistungsstarken Lasern gesprochen.
Ja. Beim Einsatz der Laserklassen 3 und 4 ist der Unternehmer verpflichtet diese Arbeiten dem Unfallversicherungsträger sowie der zuständigen Arbeitsschutzbehörde zu melden. Außerdem ist ein Laserbeauftragter mit entsprechender Fachkunde zu bestellen, welcher für die Auswahl und sichere Anwendung zuständig ist.
Grundsätzlich ist im Umgang mit Laserstrahlung Vorsicht geboten.
  • Laser sollten nicht auf Personen gerichtet und direkter Blickkontakt vermieden werden.
  • Falls Laserstrahlung auf das Auge trifft, sollten die Augen sofort geschlossen werden und der Kopf aus dem Strahl bewegt werden.
  • Trotz geringer Laserstrahlung, sollten Laser der Klasse 1M und 2M nicht mithilfe von optischen Instrumenten betrachtet werden.
  • Nach Möglichkeit sollte eine möglichst niedrige Laserklasse verwendet werden.
  • Zudem sollten die Bediener im Betrieb namentlich benannt sein und in Umgang und Gefahrenabwehr auf Basis der Betriebsanleitung unterwiesen sein.
  • Um Gefahren zu minimieren ist es ratsam den Einsatzbereich mit einem Warnschild und einer Absperrung zu kennzeichnen.
  • Außerdem sollte der Richthorizont von Rotations- und Linienlasern nicht in Augenhöhe eingerichtet werden.
  • Abschließend sollten bei Laserklasse 3 und 4 geeignete Laserschutz- und Justierbrillen getragen werden.